Neue Instagram-App: Boomerang im Test

Kennst du schon die neueste Instagram-App? Sie heißt Boomerang. Die App erstellt Kurzvideos, die du dann ganz einfach auf soziale Netzwerke, wie Facebook und Instagram hochladen kannst. Ich habe die App ein wenig getestet und möchte dir davon berichten:

Die App kann für Andorid- und iOS-Geräte heruntergeladen werden. Boomerang ist eine weitere Erweiterung der Instagram-App Familie. Auch schon die Apps Hyperlapse und Layout sollen dich bei der Produktion von Inhalten und der Bearbeitung unterstützen. Alle drei App-Erweiterungen sind nicht in die Instagram-App integriert, sondern stehen extra zum Download zur Verfügung. Diesen Schritt geht das Unternehmen vielleicht einmal, um die Instagram-App nicht zu überladen und um weitere Zielgruppen, auch ohne Instagram-Account zu erreichen.

Die Bedienung ist wirklich leicht. App öffnen und es kann losgehen. Es wird kein Login für Instagram oder Facebook benötigt. Was ein Vorteil für User ist, die beides nicht besitzen. Es gibt nur einen Knopf für die Aufnahme und einen, um die Kameraperspektive zu wechseln.

Mit Boomerang erstellst du dann ein Video, das die Zusammenfassung aus schnell hintereinander geschossenen Fotos ist. Daran muss man sich erst gewöhnen, da man es nicht einmal schafft, schnell durchs Bild zu laufen. Die „Boomerangs“ können im Hoch- & Querformat aufgenommen werden, aber Achtung, die Videos sind nicht vertont.

Das Video wird dann auch sofort auf dem Smartphone gespeichert. Es gibt keine Möglichkeit es vorab schon zu löschen, wenn man mit dem Inhalt nicht zufrieden ist. Hier musst du also auf deinen internen Speicher achten.

Nach der Aufnahme öffnet sich ein Menü, indem es möglich ist, den kurzen Gruß, das witzige Video oder die Momentaufnahme, anzusehen und schnell auf Facebook oder Instagram zu posten oder als Link zu versenden. Der Empfänger erhält dann ein Video im Mov-Format.

Bearbeiten kann man das Video dann nicht direkt. Lädt man es allerdings bei Instagram hoch, ist es möglich es zuzuschneiden und einen Filter zu nutzen.

Beispiele meiner Tests findest du hier:

Beispiele von anderen Nutzern findet man zum Beispiel auf dem Instagram-Account „Boomerang Daily“.

Viele Tester produzierten Cat-Content, ziehen Grimassen oder zeigen andere Experimente.

Bei dem Launch der App wurde explizit davon gesprochen, dass es sich um keine GIF-Animationen handelt, sondern um Boomerang. Außerdem ist die App ein kleiner Angriff an die Konkurrenz von Twitter mit der App Vine, auch eine App mit der Kurzvideos produziert werden können.

Instagram möchte mehr Bewegtbild in seinen Feeds sehen und stellt den Nutzern daher diese App zur Verfügung.

Auf dem Instagram Blog findest du den Blogbeitrag zur Einführung der App Boomerang. Auch diese Video wird hier verlinkt.

Fazit: Am eindrucksvollsten werden die Videos, wenn viel Bewegung zu sehen ist. Die App ist leicht bedienbar, aber das es kein weiteres Menü für Einstellungen gibt und das alle Testvideos sofort auf dem Smartphone gespeichert werden, finde ich persönlich nicht gut.

Was ist dein liebstes Boomerang-Motive? Verlinke mich gern mit dem Hashtag #Blogmkjuwa.
So finde ich dein Boomerang.
Hier geht es außerdem zu meinem Instagram-Account.

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