Willkommen im Glossar

Hier findest du einige der Begriffe, die ich gerne als „Werbesprech“ bezeichne, erklärt. Manch ein Begriff wird den Weg auch direkt in meinen Blog, als Blogbeitrag finden, schau also auch gern dort vorbei.

Das Glossar befindet sich im Aufbau und besteht daher nicht auf Vollständigkeit.

Sollte dir ein Begriff über den Weg gelaufen sein, für den du gerne einmal eine „Übersetzung“ und Beispiele haben möchtest, schreibe mir doch gern über das Kontaktformular.

A

Art-Buyer

arbeiten in Werbeagenturen und stellen für ihre Agentur Kontakte mit allen künstlerischen Auftragnehmern einer Produktion her. Sie beauftragen externe Fachleute mit der Vorbereitung von Kampagnen und engagieren Fotografen, Stylisten etc. Sie erwerben zudem die Rechte zur Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke, wie z.B. von Musikstücken für Werbekampagnen und beraten Art-Direktoren/-innen und Creative-Direktoren/-innen bei der Planung und Durchführung von Werbekampagnen.

B

Benchmark

Benchmarking ist eine kontinuierlicher Prozess bei dem Produkte und Dienstleistungen mit den Wettbewerbern verglichen und in Relation gesetzt werden.

C

Cocooning

Wird bei Trendforschern die Tendenz bezeichnet, dass sich Menschen mehr aus der Öffentlichkeit in das Privatleben zurückziehen.

Content Marketing

Content Marketing ist eine Variante des Online-Marketing, bei dem durch die Bereitstellung hochwertiger Informationen Kunden gewonnen oder ans Unternehmen gebunden werden sollen.

Customer-Relationship-Management

Das Customer-Relationship-Management, dt. Kundenbeziehungsmanagment bezeichnet die konsequente Ausrichtung des Unternehmens auf den Kunden. Mit speziellen Programmen lassen sich die erfassten Kundenkriterien strukturieren.

D

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E

Eye-Tracking

Die Blickerfassung ist ein Instrument bei dem hauptsächlich Fixationen, Sakkaden und Regressionen der Blickbewegungen einer Person, aufgezeichnet werden.

F

Franchising

Verkauf der Konzession an einen neuen Geschäftspartner.

Der Franchisegeber (Besitzer des Konzeptes) verkauft an den Franchisenehmer (Käufer des Konzeptes). Der Franchisegeber stellt das Konzept und alle dafür benötigen Informationen und Geschäftspartner.

Zum Beispiel ist McDonald’s im Franchise-System aufgebaut.

G

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H

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I

Image

ist ein subjektiver Gesamteindruck (Vorstellungs-Einstellungsbild) den sich eine Person/Gruppe von einer Person/Gruppe macht. Es gibt verschiedene Formen: Eigen-Image (CI), Fremdimage (Ist-Image in der Außenwelt), Soll-Image (angestrebte Idealvorstellung)

Involvement

Ist die subjektiv empfundene Wichtigkeit eines Produktes beim Konsumenten. Formen sind Low-Involvement (Produkte die mit minimalen Aufwand erworben werden können. Die Identität des Konsumenten hängt davon nicht ab) und High-Involvement (teure, langfristige Produkt, mit dem sich der Konsumente stark identifiziert)

J

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K

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L

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M

Marke

Marke ist eine Schutzbezeichnung, ein Unterscheidungsmerkmal und ein Instrument für Erträge.

Im Markengesetz § 3 Abs. 1 wird definiert: „Als Marke können alle Zeichen, insbesondere Wörter einschließlich Personennamen, Abbildungen, Buchstaben, Zahlen, Hörzeichen, dreidimensionale Gestaltungen einschließlich der Form einer Ware oder ihrer Verpackung sowie sonstige Aufmachungen einschließlich Farben und Farbzusammenstellungen geschützt werden, die geeignet sind, Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden.“

Markensoziologie

Ist eine spezielle Form der Soziologie. Hier werden Überschneidungen der Konsum- und Kommunikationssoziologie betrachtet. Da Marken als soziale Botschaften verstanden werden.

Megatrends

Der Begriff geht auf den Begründer der modernen Zukunftsforschung, John Naisbitt, zurück. Megatrends sind Blockbuster der Veränderungen. Drei Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit ein Megatrend diagnostiziert werden kann:

  • Der Trend muss eine Halbwertzeit von mindestens 50 Jahren haben.
  • Er muss in allen Lebensbereichen eine Rolle spielen und Auswirkungen zeigen.
  • Megatrends haben prinzipiell einen globalen Charakter, auch wenn sie nicht überall gleichzeitig stark ausgeprägt sind.

(http://www.horx.com/zukunftsforschung/Docs/02-M-03-Trend-Definitionen.pdf)

Multisensorisches Marketing

Unternehmen arbeiten damit, dass du über die Sinne dein Erinnerungsvermögen nutzt und zum Beispiel Düfte, Geschmack oder Farben wiederkennst.

Ich habe dazu einen Beitrag geschrieben. Schau hier vorbei. 

N

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O

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P

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Q

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R

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S

Selbstähnlichkeit

Selbstähnlichkeit ist neben Chaos das vorherschende Prinzip in der Natur. Entdeckt wurde es von Alice Schwarzer 1994.

Shitstom

Ist eine Empörungswelle im Internet, bei dem die Öffentlichkeit Kritik übt.

Stakeholder

Anspruchsgruppen aller internen und externen Personengruppen, die von den unternehmerischen Tätigkeiten gegenwärtig und in Zukunft direkt oder indirekt betroffen sind. Sind Anspruchsgruppen, die von der unternehmerischen Tätigkeit intern oder auch extern gegenwärtig oder in Zukunft direkt oder indirekt betroffen sind. Beispiele sind Mitarbeiter und Lieferanten.

Storytelling

Das erzählen von Geschichten, die in engen Zusammenhang mit dem Unternehmen stehen. Unternehmerische Fakten, Einstellungen und Werte werden für den Konsumenten (be-)greifbar gemacht.

auch: Corporate Storytelling

SWOT-Analyse

Die SWOT-Analyse ist eine Positionierungsanalyse der eigenen Aktivitäten gegenüber dem Wettbewerb. Aus den internen Stärken und Schwächen, im Vergleich zu den externen Chancen und Risiken, ergeben sich neue Strategien für das Unternehmen.

T

Typologie

Eine Typologie ist eine Lehre von Typen: Eine Grundgesamtheit wird durch Zusammenfassen wiederkehrender Merkmale (Gemeinsamkeiten) in voneinander unterscheidbare Abbilder unterteilt (segmentiert).

In der Unternehmenskommunikation und im Marketing wird mit Typologien versucht vorstellbare Menschentypen zu entwickeln. Es werden demografische, sozio-ökonomische, psychologische und (kauf)verhaltensbezogene Kriterien untersucht. Viele Einzelpersonen werden zu Typen zusammengefasst, für die dann spezifische Maßnahmen entwickelt werden können.

U

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V

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W

Web 2.0

Web 2.0 ist in Anlehnung an die Versionsnummern von Softwareprodukten eine neue Generation des Webs und grenzt sich so von früheren Nutzungsarten ab.

X

Leerer Bereich. Bearbeiten Sie die Seite und fügen Sie Inhaltselemente hinzu.

Y

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Z

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